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Tag der offenen Tür

Unter dem Namen „Baltic Sea Bridge“ bieten Mukran Port Terminals und die Bahn Operator GmbH ab sofort gemeinsam eine feste Seeroute als Teil der Neuen Seidenstraße zwischen Asien und Europa an. Wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten, soll dafür das Containerschiff „SVS Vega“ (IMO 9103788) im regelmäßigen Liniendienst zwischen Sassnitz und Baltijsk (Kaliningrader Gebiet) eingesetzt werden.

„Nach insgesamt vier erfolgreichen Testläufen haben wir uns für eine regelmäßige Verbindung entschieden, um eine langfristige leistungsfähige Option im Ostseeraum anzubieten. Diese bindet nicht nur die Neue Seidenstraße an Mecklenburg-Vorpommern und den nahen Ostseeraum an, sondern eröffnet ein noch deutlich größeres Einzugsgebiet in West- und Nordeuropa“, berichtet Harm Sievers, Geschäftsführer von Mukran Port Terminals. Angenommen würden auch Ladungen im Shortsea-Verkehr abseits der Seidenstraße, so dass Container aus Skandinavien und Russland in das Netz zwischen den Ländern eingespeist werden können. Zeitnah sei auch die Anbindung der Häfen Malmö (CMP) und Karlshamn in Schweden geplant.

Baltic Sea Bridge ist eine Marke und Geschäftseinheit der Mukran Port Terminals GmbH und Co. KG. Ziel ist die komplette Entwicklung des Seidenstraßen-Korridors über die Hafen- und Industriezone Mukran sowie die Aufnahme von Shortsea-Containerladungen.

Weitere Partner neben der Bahn Operator GmbH, die für die Auslastung auf der Seidenstraßen-Route zuständig ist, sind die Reederei BREB, die den Charter-Prozess für Baltic Sea Bridge durchgeführt hat, die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP), die für die Bahntransporte innerhalb Deutschlands zu den Güterdrehscheiben verantwortlich zeichnet, sowie die Vereinigung UTLC ERA Eurasian Rail Alliance, die die Organisation des Schienenverkehrs zwischen Asien und Europa auf der Breitspurschiene übernimmt.

Von Anfang an begleitet hat die Entwicklung des neuen Transportkorridors auch das Land Mecklenburg-Vorpommern. „Unsere Investitionen in die Infrastruktur der vergangenen Jahre machen sich nun bezahlt. Wir haben mit unseren Häfen sowie dem Eisenbahn- und Straßennetz die Grundlage für einen leistungsfähigen Logistikstandort Mecklenburg-Vorpommern geschaffen“, so Verkehrsminister Christian Pegel (SPD).

Quelle: 25. März 2020 · THB - Benjamin Klare

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